Turbo Vtg Reparieren


Um fortzufahren, muss Ihr Browser Cookies unterstützen und JavaScript aktiviert sein. Um weiter zu surfen, muss Ihr Browser Cookies akzeptieren und JavaScript aktiviert sein. Sie können jetzt posten und sich später anmelden. Wenn Sie ein Konto haben, melden Sie sich jetzt an, um mit Ihrem Konto Beiträge zu verfassen. VTG, damit der Turbo wieder besser anspricht. Von unten kommst du sehr schlecht weg, es sei denn, du hast, wie gesagt, ein Schreckgespenst.

Ich habe es einfach so gemacht, dass ich den großen Stecker entfernt habe, an dem alle Vakuumschläuche zusammenlaufen (an der Spritzwand, Fahrerseite). Dann nehmen Sie einen dicken Draht (ca. Biegen Sie den Draht selbst so, dass Sie die VTG-Einstellung bequem von oben nach unten, also vor dem großen Ansaugrohr und vor der Spritzwand, ausdrucken können. Der Draht sollte so dick wie möglich sein, sonst macht er keinen Sinn. WD40, bis es wieder absolut glatt ist. Schleichend, weil zunächst fast nichts funktionierte. Am Ende sollte es ganz einfach gehen, das Spiel sollte ca.

Nach der Reinigung sollte man am besten etwas Kupferpaste auf die Stange auftragen. Fett sollte nicht verwendet werden. Natürlich kann man das von oben machen, man muss nur ein bisschen nach unten greifen. Alles zusammenbauen und eine Runde drehen. Wo vorher ein sehr großer Turboloch bis ca.

Das Drehmoment ist deutlich früher. Ich kann jedem mit dem 1,9 TDI (BKC) empfehlen, es auszuprobieren, wenn er Leistungsprobleme hat. Kostet nichts, ist einfach und schnell zu erledigen. Fallen sind drei oder sogar vier Lader.

Dieses Turbinenrad wurde im Gehäuse zerlegt. Die Welle des Turboladers liegt in einem hauchdünnen Olfilm. Fremdkörper sind typische Ursachen für Turbolader-Schäden. Spuren von Fremdkörpereinwirkung auf das Kompressorrad.

Bei hoher Laufleistung können die Schaufeln abgeschliffen werden - dann gibt es keinen Strom. Schäden am Turbolader schnell erkennen. Turbos am Motor wird der neue oder reparierte Turbolader eingebaut und überprüft. Weitaus weniger dramatisch sind Schäden an der Lenkung des Turboladers. Auch die Membran, die Feder und der Positionierungsmechanismus des Vakuums können beschädigt werden.

Eigentlich kein Grund, den kompletten Turbolader auszutauschen. Eine Reinigung löst das Problem. Es ist wichtig, Schäden am Turbolader so früh wie möglich zu erkennen, da bald auch andere Motorteile betroffen sein können. Ist der Schaden so groß, dass eine umfangreiche Reparatur ansteht, erhält man im Tausch gegen das defekte Altteil einen überholten Turbolader. Der Auf- und Abbau ist nicht im Preis inbegriffen. Kommt es nach der Reparatur zu einem weiteren Schaden am Turbolader, vermuten viele einen defekten Turbolader. In den meisten Fällen liegt es aber daran, dass der Defekt, der ursprünglich einen Schaden am Turbolader verursachte, während der Reparatur nicht gestoppt wurde.

Vor dem Einbau des neuen oder überholten Turboladers muss die Ursache des Schadens eindeutig identifiziert und behoben werden. Der Abgasturbolader (ATL) wird eingesetzt, um die Leistung von Verbrennungsmotoren zu steigern. Die Motorabgase treiben eine Turbine an. Reibung und damit weniger Kraftstoffverbrauch. Moderne Turbolader (Diesel): Die Zeiten großer Turbolader sind vorbei.

Neue Technologien und kleinere Lader verbessern die Reaktionsfähigkeit. Deshalb werden Turbomotoren auch als Kompressormotoren bezeichnet. Der Turbolader besteht im Wesentlichen aus zwei Turbinen, dem Turbinenrad und dem Kompressorrad. Beide sind durch einen Schacht verbunden, aber in zwei getrennten Gehäusen installiert. Das Turbinenrad sitzt im Auspuff des Motors am Auspuffkrümmer. Der Druck der heißen Abgase setzt die Turbine in Bewegung. Diese hat die Aufgabe, einen Teil der Wärme, die bei der Komprimierung der Luft entsteht, abzuführen.

Frischluft nur durch Vakuum im Zylinder. Motoren ohne Aufladung werden daher auch als Saugmotoren bezeichnet. Links in der teilweise Schnitt der Vakuumbox. Um dies zu erreichen, darf das Wastegate-Ventil nur bei höherem Druck geöffnet werden. Dies wird mechanisch erreicht, indem beispielsweise die Federvorspannung erhöht wird.

Bis in die 1990er Jahre waren auch so genannte Dampfräder weit verbreitet. Ein zusätzliches Ventil verringert den Druck, der in die Vakuumdose gelangt. Der Name Dampfrad rührt daher, dass das Ventil mechanisch aus dem Innenraum des Autos gesteuert werden konnte. Ventil (Wastegate - Ventil), das auf der Auspuffseite des Turboladers installiert ist. Abgase passieren das Turbinenrad, so dass die Turbinendrehzahl und damit der Ladedruck reduziert werden.

Wann und wie weit sich das Ventil öffnet, wird durch die Vakuumbox gesteuert. Steuerung der Abgasturbine durch die Abgase. Solche Turbolader werden als VTG-Turbolader (variable Turbinengeometrie) bezeichnet. Lamellen geschlossen, der Abgasstrom passiert die Turbine. Inbetriebnahme und Reaktion der Turbine. Der Turbolader erreicht nun hohe Drehzahlen und damit einen hohen Ladedruck.

Da VTG-Systeme empfindlich auf hohe Temperaturen reagieren, wurden sie bis vor wenigen Jahren nur in Dieselmotoren eingesetzt, wo die Abgastemperatur deutlich niedriger ist. Inzwischen hat die Technologie auch die Massenproduktion erreicht. Bald durften weitere Volumenmodelle folgen. Viele Turbomotoren verfügen heute über zwei Turbolader. Der Vorteil von zwei Turboladern ist ihre geringere Trägheit. Energie für den Antrieb der Turbinenschaufeln geht "verloren".

Da diese Reaktion nicht wünschenswert ist, verwendeten Motorenentwickler kleinere Turbolader. Auspuff auf die erforderliche Drehzahl, um Druckluft in den Motor zu pumpen. Zwei Turbolader werden eingesetzt, um auch bei hohen Drehzahlen ausreichend Druckluft zu benötigen. Anstelle von zwei identischen Turboladern verbinden einige Motoren einen kleinen und einen großen Turbolader. Um das Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen zu verbessern, arbeitet nur der kleine Turbolader, der mit weniger Verzögerung reagiert, oft knapp über der Leerlaufdrehzahl.

Ab einer bestimmten Motordrehzahl, wenn der Abgasstrom ausreicht, schaltet sich auch der große Turbolader ein. Jetzt arbeiten beide Turbolader gleichzeitig. Man spricht hier von einer sequentiellen Ladung bzw. von einem sequentiellen Biturbo. Abgesehen von der sequentiellen Ladung haben einige Motoren eine Registerladung.

Turbolader "aktiviert", bei dem der kleine Turbolader dann anhält. So laufen die beiden Turbolader nie gleichzeitig, sondern je nach Drehzahl nur im Wechsel. Die Fallen werden durch einen Mangel an Ölvorräten verursacht. Turbinenrad und Kompressorrad werden durch einen integrierten Kreislauf permanent mit Öl geschmiert. Ist die Ölversorgung des Turboladers beeinträchtigt, bilden sich schnell Rillen auf der Lagerfläche der Welle. Infolgedessen kann die Welle reißen. Auch die heiße Abschaltung eines Turbomotors sollte um jeden Preis vermieden werden.

Nach einer langen Fahrt unter Volllast wird die Auspuffseite des Turbos extrem heiß (bis zu 1000 Grad Celsius). Nach dem Abschalten des Motors wird auch die Öl- und Kühlwasserversorgung des Turboladers unterbrochen. Die entstehende Olefinkohle kann Rohre blockieren oder sich auf der Turbine absetzen. Solche verschmutzten Turbolader können unter bestimmten Umständen mit speziellen Sprays gereinigt werden. Lassen Sie Gummi und Farbe von den Turbinen los, ohne den Katalysator zu beschädigen. Das Turbinenrad ist fest mit der Welle verbunden.

Wenden Sie einen Schlag, kann die Reparaturfirma helfen. Ursache der Beschädigung des Turboladers. Dieselmotoren mit Rußpartikelfiltern sind besonders anfällig. Das führt zu einem typischen Symptom: dem Pfeifen des Turboladers. Das ungewöhnliche Geräusch erzählt von einer beschädigten Turboladerwelle. Zum Beispiel ein Auspuff-Auspuffendrohr, das durch einen Einparkkarton verschlossen wird. Schäden an Turbomotoren müssen unverzüglich behoben werden.

Dieses Kompressorrad hat es schwer. Pfeift der Turbolader, pfeift der Turbolader mit zunehmender Geschwindigkeit, die Welle wird beschädigt oder ausgeschlagen. Das Pfeifgeräusch wird durch metallische Reibung verursacht. Welle gerät in den Auspuff und verbrennt. Überprüfen Sie die Ölleitungen des Turboladers und gegebenenfallsBei der Verbrennung besteht ein Missverhältnis zugunsten des Kraftstoffgehalts, es entsteht schwarzer Rauch.

Ein Leck in der Frischluftrohr könnte die Ursache sein. Niedrig liegende Rohre (Ladeluftkühler) können sich beim Aufsetzen lösen / beschädigen. Leistungsverlust I Bei permanentem Leistungsmangel kann das Kompressorrad beschädigt werden. Kaputte Schaufeln drücken nicht mehr genug Luft in die Zylinder.

Schützen Sie den Aufnahmetrakt vor einer zukünftigen Invasion von Fremdkörpern. Radlader zerlegen und reinigen, die Ursache der erhöhten Rußbildung ausschalten. Vakuumbox austauschen, Ventil entriegeln, Steuerleitung reparieren. Undichtigkeit vor der Turbine (z. B. an der Gabel). Eine weitere bekannte Ursache für Schäden am Turbolader sind Fremdkörper, die in den Ansaugtrakt eindringen. Aufgrund der enormen Drehzahl können auch kleinste Partikel Schaden anrichten.

Turbinenrad wird erst nach vollständiger Demontage des Turboladers sichtbar. In diesem Fall sind es jedoch in der Regel nicht Fremdkörper, die das Turbinenrad beschädigen, sondern ablösende Motorteile wie den Auspuffkrümmer. So können beispielsweise das Magnetventil, die Membran der Vakuumbox oder das Schlauchsystem zwischen den Komponenten defekt oder undicht sein. Dies gilt auch für den Ausleger des Vakuumkastens, der das Wastegate-Ventil öffnet oder, im Falle der VTG-Lader, den Angriffswinkel der Lamellen steuert. Denn die Mechanik kann mit der Zeit ihre Bewegungsfreiheit verlieren.

Ob Leistungsverlust, Pfeifgeräusche, steigender Kraftstoffverbrauch oder Rauch - sobald Symptome eines Turboladerschadens erkannt werden, sollte der Motor in einer Fachwerkstatt untersucht werden. Die Bandbreite der Fehlerquellen ist groß. Ist der Turbolader komplett zerlegt, können auch kaputte Teile den Motor selbst beschädigen. Andererseits kann starker Ölverlust den teuren Katalysator zerstören. Es lohnt sich, den Turbo zu überholen oder zu reparieren. Erfahrung und spezielle Werkzeuge sind für die Reparatur erforderlich. Teile müssen vor dem Einbau fein ausbalanciert werden.

Selbst autorisierte Werkstätten bevorzugen den Komplettwechsel des Turboladers. Teile ausgetauscht und der Lader neu versiegelt. Zu den Reparaturkosten kommen noch die Kosten für die Demontage und den Einbau des Turboladers. Turbolader können in einer Werkstatt gefertigt werden.

Nach dem Entfernen wird der Turbo zum Spezialisten geschickt. Werkstatt, um die Ursache zu beheben und die Reparatur des Turbos durchzuführen. Die Peripherie des Turboladers wurde so befestigt, dass er nicht wieder beschädigt wird. Kurz nachdem der Motor anspringt, "wandert" er in die Dose. Eine Fahrt mit Vollgas bringt nicht viel (denke ich), dann hätte es nie zu einem "Hänger" kommen dürfen. Vorher bin ich schon da.

Aber diese Tour habe ich morgen früh wieder vor mir. Ich werde es auf jeden Fall noch einmal versuchen. Aber ich fürchte, es wird nicht funktionieren. C.

Hallo, die Betätigung der Vakuumbox reagiert genau so, wie sie sollte, solange sie nicht mit der Einstellung verbunden ist. Waren sind viel leichter auseinanderzunehmen als der Lader, aber ich fürchte, es wird nicht funktionieren. Additiv ist einfach, aber effektiv. Ergänzen Sie den serienmäßigen Motorol um den Turboladerschutz. Achten Sie darauf, die maximale Gesamtdauer nicht zu überschreiten - fertig!

Ein einziger Schritt reicht eigentlich aus, um den Turbolader vor Geruchsverschmutzung zu schützen. Produkt ist mit jeder Art von Öl kompatibel. Die Funktionsweise ist schnell erklärt: Motorräder enthalten chemische Substanzen, die den Verschleiß (soweit mechanisch möglich) reduzieren sollen.


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